GEMEINSAM UNGEHORSAM

Es reicht jetzt. Genug ist genug.

Es hat angefangen mit

und es hört nicht mehr auf.

Die Politik hat unsere Grundrechte gestohlen. Unsere Freiheit.
Die Politik wird unser Problem nicht lösen. Sie hat es geschaffen.

Die Mainstreammedien werden uns nicht helfen. Sie terrorisieren uns täglich mit neuen Panikmeldungen, schüren mehr und mehr Angst. Sie diffamieren und zensieren Experten, die sich kritisch äußern.

Big Tech wird uns nicht helfen, sie zensieren, überwachen und manipulieren uns.

Demonstrationen werden verboten. So wie wir es nur aus Nordkorea und der DDR kennen.

Das muss jetzt aufhören. Und es hört jetzt auf.

Denn wir hören auf mitzumachen. Erfahre hier wie...

Wir machen nicht mehr mit. Du machst nicht mehr mit.

Sobald du vom passiven Konsumieren von Informationen zum aktiven Handeln für deine Freiheit übergehst, wird es aufhören.

Es liegt an dir. Es liegt an uns. Wir haben es in der Hand.

Deshalb veröffentlichen wir hier konkrete Tipps, was du als Einzelner machen kannst. Einfache Dinge, die du „zwischendurch“ tun kannst, um Sand in das Getriebe zu streuen.

Im Moment sind wir noch über 30% der Bevölkerung. Aber das Zeitfenster schließt sich. Sie versuchen mehr und mehr von uns mit ihrem Psychoterror zu brechen.

Deswegen handeln wir jetzt. Wir lassen uns das nicht mehr gefallen.

Im Herbst und Winter werden Politik und Mainstreammedien den Psychoterror und die Zwangsmaßnahmen noch eimal ausweiten, um mehr von uns zu brechen. Um mehr von uns dazu zu bringen, uns ihrer Tyrannei unterzuordnen, den Mund zu halten und passiv zu sein. Uns impfen zu lassen, ob wir wollen oder nicht.

Aber damit werden sie nicht durchkommen. Jetzt nicht mehr. Es ist genug.

Such dir jetzt eine einfache Aufgabe aus der Liste aus und probier es einfach aus. Und wenn es sich gut angefühlt hat, etwas zu tun – kannst du morgen wieder etwas kleines tun, um dich besser zu fühlen.

Du wirst jetzt aktiv.

Wir sind viele. Wir sind mehr als 30% der Bevölkerung.
Wir machen nicht mehr mit. Wir sind jetzt: Gemeinsam Ungehorsam:

💡 Was du jetzt tun kannst

Konkrete Tipps für dich, welche du sofort machen kannst. Einfache Dinge für Zwischendurch, um Sand in das Getriebe zu streuen.

Fang jetzt einfach mit dem ersten kleinen Schritt an:

Zieh die Maske nur auf, wenn du aufgefordert wirst.

Wie?
Zieh die Maske generell nur auf, wenn du direkt dazu aufgefordert wirst.

Ob im Restaurant, Cafe, Hotel, Geschäft oder im Supermarkt – gehe ohne Maske rein und wenn du darauf angesprochen wirst, sage „Entschuldigung, das hab ich ganz vergessen. Vielen Dank dass Sie mich erinnert haben. Bleibe immer freundlich und höflich. Man kann ja mal etwas vergessen. Wenn du willst, kannst du noch anmerken „Seitdem ich die zweite Impfung bekommen habe, kann ich mir gar nichts mehr merken“ ;)

Es hilft auch, wenn du dir etwas schickes anziehst – die Leute werden dich respektvoller behandeln.

Wenn Du dich nicht traust, die Maske nicht abzusetzen, zieh sie wenigstens unter die Nase. Falls jemand meckert kannst Du sagen „Oh, Entschuldigung, die muss wohl heruntergerutscht sein“.

Warum?
Wir müssen wieder Gesichter ohne Maske sehen. Viele trauen sich erst, selbst keine Maske zu tragen wenn jemand anders als Vorbild den ersten Schritt macht. Sei dieses Vorbild.

Keine Maske zu tragen muss wieder normal werden. Wenn du jemanden ohne Maske siehst, lächle ihn an – ihr seid im gleichen Team.

Wenn du im Restaurant auf die Toilette gehst, trage keine Maske. Die hast du eben am Tisch vergessen. Wenn man dich darauf anspricht, gehe zurück zu deinem Tisch, hol deine Maske und zieh sie auf.

Wenn du unfreundlich angeredet wirst – nutz die Online-Bewertungsfunktionen um deine Meinung mit einer schlechten Bewertung mit anderen zu teilen. Negative Bewertungen bringen viele Unternehmen zum umdenken, denn sie sind schlecht fürs Geschäft.

Wenn jemand blöd angeredet wird, weil er keine Maske trägt – misch dich ein und verteidige ihn. Man kann ja mal etwas vergessen. Außerdem kann sich doch jeder, der sich bedroht fühlt, jetzt impfen lassen. So findest du neue Freunde und du wirst stolz auf dich sein.

Lösche die Apps, nutze nur analoge Kontaktformulare

Wie?
Wenn du die Corona- oder Luca-App installiert hast, lösche sie jetzt und gibt ihnen eine schlechte Bewertung. Benutze nur Formulare auf Papier. Mit der App machst du es den Überwachern nur leichter.

Wenn du im Restaurant/Cafe ein Kontaktverfolgungsformular ausfüllst, trage bitte nicht den Namen und die Telefonnummer von lokalen Politikern ein, welche die Maßnahmen unterstützen. Das würde unsere armen Politiker nur Zeit und Ressourcen kosten.

Warum?
Mit der App machst du es den Überwachern nur leichter, dich auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Je weniger Menschen ihre Apps benutzen, desto lückenhafter ist ihr Überwachungsnetz. Je mehr Menschen negative Bewertungen für die Apps abgeben, desto besser.

Die Kontaktformulare auf Papier sind deutlich aufwändiger auszuwerten, besonders wenn du eine krakelige Schrift hast.

Kündige dein Abo der Mainstreammedien, besuche ihre Webseiten nicht mehr.

Wie?
Rufe bei deiner Zeitung an und kündige dein Abo. Sag ihnen, dass du aufgrund ihrer einseitigen Berichterstattung kündigst. Besuche ihre Webseiten nicht mehr. Mit der Werbung, die sie dir einblenden machen sie Geld, dass sie nicht verdient haben. Schau dir keine Sendungen der Mainstreammedien mehr an. Egal ob privat oder öffentlich-rechtlich.

Warum?
Du kannst etwas besseres mit deiner Zeit anfangen, als dir permanent negative Panikmeldungen reinzuziehen.
Triff dich mit echten Freunden, werde aktiv, tue etwas damit du dich besser fühlst. Organisiere dich mit anderen um die Maßnahmen zu stoppen. Fokussiere dich auf Dinge, die DEIN Leben besser machen.

Hör' auf ihnen die Möglichkeit zu geben, mit dir Geld zu verdienen und nimm ihnen die Macht, indem du ihnen deine Aufmerksamkeit entziehst und sie auf etwas anderes richtest.

Wenn du ihre Informationen nicht mehr konsumierst, wirst du dich besser fühlen. Versprochen!

Rufe Gesundheitsämter an, stelle Fragen und verlange Antworten.

Wie?
Suche einfach nach deinem Ortsnamen und „Gesundheitsamt“ und rufe dort an.

Bleib höflich und freundlich – aber hartnäckig. Wenn deine Fragen nicht beantwortet werden können, fordere zu einem Ansprechpartner verbunden zu werden. Wenn das nicht geht, rufe am nächsten Tag wieder an.

Wenn beim Gesundheitsamt niemand verfügbar ist oder keiner dran geht/belegt ist, rufe bei einer anderen Stelle der Stadt oder Gemeinde an und verlange, mit einem Ansprechpartner verbunden zu werden. Bleibe immer höflich, niemals aggressiv oder beleidigend. Du bist ein verunsicherter Steuerzahler, der ein Recht auf Antworten hat. Eine Liste an Fragen findest du hier.

Warum?
Der Staat und die Mainstreammedien schüren seit 1,5 Jahren Panik. Du hast das Recht als Steuerzahler und verunsicherter Bürger, Antworten auf deine Fragen zu fordern. Telefonate binden Zeit und Ressourcen und zeigen den Mitläufern, dass Bedarf herrscht und Gegenwind kommt.

Eine Liste an Fragen findest du hier.

Rufe lokale Politiker an und fordere Antworten auf deine Fragen

Wie?
Bleib immer freundlich und höflich – aber hartnäckig. Mit einer kurzen Suche von Parteiname und deinem Wohnort findest du die Telefonnummer der lokalen Büros von CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und allen anderen, die die Corona-Maßnahmen zu verantworten haben.

Ruf an und stelle Fragen (eine Liste findest du hier), bestehe darauf dass man deine Sorgen und Fragen ernst nimmt und dich zu einem Ansprechpartner verbindet. Wenn man dich abwimmelt, ruf morgen wieder an. Rufe bei verschiedenen Büros/Parteien an, statt immer bei den Gleichen.

Warum?
Die Politik muss den Gegenwind von der Bevölkerung spüren. Demonstrationen werden verboten, kritisch denkende Experten werden diffamiert und verleumdet – durch deinen Anruf bindest du Zeit und Ressourcen und die Mitarbeiter spüren den Gegenwind, den sie nach oben weiter melden werden.

Schließlich befinden wir uns seit 1,5 Jahren in einer Pandemie und die Politik hat die Pflicht, ihre Bürger wahrheitsgemäß aufzuklären und zu informieren.
Hier ist eine Liste mit Telefonnummern

Frage Ärzte und Apotheker nach Risiken und Nebenwirkungen

Wie?
Gehe zu deinem Arzt oder in die Apotheke (jedes Mal in eine andere) und frage sie ein paar Fragen zu den Impfungen und zum Corona-Virus. Wir haben hier eine Liste an Fragen für dich erstellt.

Sei höflich und freundlich, du bist ein verunsicherter Patient, der von Politik und Medien über 1.5 Jahre verängstigt wurde und würdest gerne von Fachleuten deine Fragen beantwortet haben.

Wenn deine Fragen nicht befriedigend oder unfreundlich beantwortet werden, gib deine Meinung in einer Bewertung im Internet ab.

Warum?
Wie heißt es immer so schön in der Werbung? „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“. Und genau das tust du.

Hier ist eine Liste an Fragen, die du deinem Arzt oder in der Apotheke stellen kannst. Du wirst sehen, dass die wenigsten von den "Experten" befriedigend beantwortet werden können.

Auch andere Kunden (in der Apotheke) werden mitbekommen, dass unsere „Halbgötter in Weiß“ auf viele Fragen keine befriedigende Antwort haben.

Du bindest damit Zeit und zeigst deinem Arzt und den Mitarbeitern in der Apotheke, dass ihr Wissen über die Impfungen mangelhaft ist und bringst sie dazu, sich selbst informieren zu müssen, damit sie die Fragen ihrer Patienten beantworten können. Und damit auch dazu, die Corona-Maßnahmen unds die Impfungen in einem anderen Licht zu sehen.

Rufe bei den Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern an...

...und beschwere dich über diffamierende und einseitige Berichterstattung.

Wie?
Ruf an und verlange mit dem Redakteur oder seinem Vorgesetzen zu sprechen. Bleib immer höflich und freundlich, aber bestimmt und hartnäckig. Lass dich nicht abwimmeln und verlange, mit einem Ansprechpartner verbunden zu werden. Wenn niemand dran geht/besetzt ist/du nicht verbunden wirst, ruf morgen wieder an.

Rufe bei verschiedenen Medien auf verschiedenen Nummern an, nicht immer bei der gleichen. Hier haben wir eine Liste von den Telefonnummern der großen Medien für dich. Die Nummern kleinerer Medien findest du auf ihrer Website.

Warum?
Wenn du mit einem Artikel unzufrieden bist, lass es die Redakteure wissen. Rufe bei der Zeitung an und verlange zum Redakteur verbunden zu werden. Wenn keiner dran geht, rufe bei einer anderen Nummer der Zeitung an und verlange, verbunden zu werden. Egal wo, zur Not bei der Abo-Hotline oder dem Pförtner.

Ruf an, schreibe keinen Brief oder eine E-Mail. Das kann man zu schnell wegwerfen/löschen/wegfiltern. Dein Anruf bindet Zeit und Ressourcen und die Mitarbeiter spüren den Gegenwind. Hier ist eine Liste mit Telefonnummern

Kündige dein Paypal-Konto

Wie?
Logge dich jetzt einfach bei Paypal ein, hebe all dein Geld auf dein Bankkonto ab und lösche dein Konto. Den Link zur Löschung des Kontos findest Du unter "Einstellungen" und klicke dann auf "Konto schließen". Du kannst als Grund für die Löschung gerne angeben, dass du die Zensur des Konzerns nicht unterstützen willst.

Warum?
Paypal blockiert Zahlungen zu vielen alternativen Medien (und auch Parteien), sperrt Konten und zensiert so diejenigen, die für unsere Freiheit kämpfen und unliebsame Meinungen veröffentlichen. Wenn du dein Konto löschst, verdienen sie mit dir kein Geld mehr und verlieren ihre Macht. Warum solltest Du Paypal unterstützen, wenn sie sich an der (finanziellen) Zensur beteiligen?

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Monero bieten eine tolle Alternative zu Paypal. Im Gegensatz zu Paypal hast du die volle Kontrolle über dein Geld und niemand kann dir vorschreiben, wen du unterstützt. Niemand kann dich zensieren. Niemand kann dir sagen, was du mit deinem Geld machst. Klingt gut? Ist es auch.

E-Mails und Petitionen

E-Mails schreiben und Petitionen ausfüllen ist nett – aber es bringt nichts.

Warum?
E-Mails werden einfach weggefiltert / gelöscht, Petitionen werden nicht beachtet und ignoriert. Du hast zwar das Gefühl, etwas getan zu haben – aber es hat keine Auswirkungen in der Realität.

Überlege selbst: 250.000 besorgte Eltern klicken auf eine Petition, senden das Formular ab und die gesammelte Liste wird einem Politiker übergeben.

Oder 250.000 besorgte Eltern nehmen das Telefon in die Hand und rufen bei Politkern / Parteien an und sprechen ihre Unzufriedenheit mit der Politik und ihre Sorgen direkt aus.

Was bringt mehr?

Hilf mit, „Gemeinsam Ungehorsam“ bekannt zu machen.

Wie?
Teile uns über soziale Medien, empfehle diese Webseite an Freunde und Verwandte weiter, klebe Aufkleber an auffällige Stellen und schreib unseren URL an die Wand ( natürlich nur da, wo das auch erlaubt ist).

Warum?
Wir werden nur gemeinsam Erfolg haben wenn möglichst viele Menschen, die unter den Corona-Maßnahmen leiden, erfahren was sie selbst tun können - und mitmachen.

Du hilfst mit, den Stein ins rollen zu bringen. Mit deiner Hilfe bekommt „Gemeinsam Ungehorsam“ die Aufmerksamkeit, die wir benötigen damit diese unerträgliche Tyrannei an Zwangsmaßnahmen endlich endet.

Denk dran: Noch sind wir viele. Noch sind wir allein in Deutschland über 30 Millionen Menschen, die sich noch nicht haben brechen lassen. Noch können wir zu unserem normalen Leben zurückkehren.

Aber die Zeit wird knapp. Politik und Mainstreammedien werden die Angst- und Panikmache weiter verstärken. Der Druck auf Menschen, welche die Impfung kritisch sehen steigt von Tag zu Tag mehr.

Deshalb werde jetzt aktiv und teile die Adresse unserer Webseite. Für deine Zukunft.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und weitere Schritte folgen. Bis wir unser Leben wiederhaben.

Gemeinsam bekommen wir unser normales Leben zurück!

Du siehst, du kannst etwas tun und es ist ganz einfach. Probier' es einfach mal aus.

Du wirst dich danach besser fühlen, weil du dich vom passiven Opfer in jemandem verwandelst, der aktiv Widerstand leistet.
Du fängst an, Sand ins Getriebe zu streuen. Gemeinsam fangen wir an zu nerven.
Wie der Moskito, der dir Nachts den Schlaf raubt.

Du wirst stolz auf dich sein, weil du etwas getan hast.

Morgen kannst du wieder das gleiche gute Gefühl bekommen, indem du wieder etwas tust.

Wenn viele von uns eine Kleinigkeit machen, wird daraus ein großes Problem.

Gemeinsam werden wir zum Problem. Für wen?

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du aktiv wirst.
Noch sind wir viele. Noch können wir wieder zurück zu unserem normalen Leben. Noch.

Das Zeitfenster in dem das möglich ist, wird kleiner und kleiner. Sie werden versuchen, mehr und mehr von uns brechen.
Hör' auf zu warten, dass jemand etwas tut. Tue etwas, gemeinsam mit uns.

Die rote Linie ist längst überschritten und es ist Zeit, dass wir unsere Grundrechte, unsere Freiheit zurückbekommen.

Wir waren lange genug gehorsam. Wir haben lange genug alles mitgemacht und unser Leben eingeschränkt.

Jetzt ist es Zeit, dass wir uns wehren.

Jetzt sind wir: Gemeinsam Ungehorsam.

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Ideen, die du einfach umsetzen kannst. Schau einfach in ein paar Tagen wieder vorbei.
Du hast bessere Ideen? Toll! – schreib sie uns per E-Mail an: info (at) GemeinsamUngehorsam.org